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  • Frust bei Bayerns Co-Trainern! Was plant Nagelsmann?
    von Florian Plettenberg am 7. Mai 2021 um 22:20

    Wen bringt Julian Nagelsmann mit nach München und wer darf bleiben?Der FC Bayern muss sich in Sachen Personalfragen nicht nur mit Neuzugängen oder Abgängen beschäftigen. Auch auf der Trainerbank stehen Veränderungen an.Zwei Co-Trainer von Hansi Flick sind in der Warteschleife und warten auf Antworten: Miroslav Klose und Danny Röhl.Der SPORT1 Podcast „Meine Bayern-Woche“ auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und PodigeeFC Bayern lässt Miroslav Klose zappelnNach SPORT1-Informationen hat es mit Klose immer noch keine Vertrags-Gespräche gegeben. Aus dem Umfeld des früheren Weltklasse-Stürmers ist zu hören, dass diese Tatsache für sich spräche.Da Klose mehrere Optionen hat, ist er gelassen. Aktiv um ein Gespräch bitten, will er die Führungsriege nicht.Der Vertrag des 42 Jahre alten Weltmeisters von 2014 läuft am Saisonende aus, seit Kurzem hat er seine Fußballlehrer-Lizenz in der Tasche und kann ab sofort jede Profi-Mannschaft trainieren. Kloses Tendenz: Er wird den FC Bayern wahrscheinlich verlassen und könnte Flick zum DFB folgen.Zuletzt sprang er sogar öffentlich auf die Seite des Bayern-Trainers, der höchstwahrscheinlich Bundestrainer werden wird. Denn Klose kritisierte die interne Kommunikation im Verein. Mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic knisterte es bereits in der Vergangenheit am Bayern-Campus (SPORT1 berichtete exklusiv).Der CHECK24 Doppelpass mit Hans Meyer und Mario Basler am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1Folgt auch Röhl Hansi Flick zum DFB?Auf einen Gesprächstermin mit Salihamidzic wartet auch Röhl. Er möchte endlich wissen, wie die Bayern mit ihm planen. Sein Vertrag läuft bis 2023.Flick förderte Röhl in den vergangenen anderthalb Jahren intensiv und soll sich gut vorstellen können, mit dem 32 Jahre alten gebürtigen Zwickauer auch zukünftig zusammenzuarbeiten. (Danny Röhl: Das ist Flicks Schattenmann)Beide schätzen sich enorm. Flick sagte einmal: „Er ist für mich ein sehr wichtiger Mann an meiner Seite. Was die Spielphilosophie angeht, haben wir die gleiche Idee. Das ist wichtig.“Holt Nagelsmann Barcas Co-Trainer?Noch unklar ist hingegen, auf welches Trainerteam Nagelsmann setzt und wen er aus Leipzig mitbringt. Bislang steht nur fest, dass er zwei langjährige Vertraute nach München mitnehmen wird: Videoanalyst Benjamin Glück und Teammanager Timmo Hardung.EM-Tippkönig gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmeldenAm Freitag meldete ESPN, dass Nagelsmann Alfred Schreuder als neuen Co-Trainer gewinnen wolle. In Schreuders engstem Familienkreis wird beteuert, dass man davon nichts wisse. Beide haben bereits zwei Jahre bei der TSG Hoffenheim zusammengearbeitet. Derzeit ist der 48 Jahre alte Niederländer beim FC Barcelona unter Vertrag, bis 2022. Bei den Katalanen ist er der Assistent von Cheftrainer Ronald Koeman.Nagelsmanns Co-Trainer in Leipzig sind Ex-Profi Moritz Volz (u.a. Arsenal, 1860 München), Dino Toppmöller und Xaver Zembrod.

  • Alles begann mit einer legend√§ren Salzstreuer-Schlacht
    von Felix Kunkel am 7. Mai 2021 um 22:15

    Während Thomas Tuchel bei einem gemeinsamen Dinner vor sechs Jahren noch den Verehrer von Pep Guardiola spielte, hat sich der deutsche Trainer längst zu einem ernsthaften Konkurrenten für den Spanier entwickelt.Nun werden sich die Fußball-Fanatiker auch im Finale der Champions League gegenüberstehen. Am Mittwochabend folgte Tuchels FC Chelsea Guardiolas Manchester City in das Endspiel nach Istanbul. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)Beide Fachmänner kennen sich seit Jahren, schätzen und bewundern sich gegenseitig. Schon bei dem legendären Abendessen im Jahre 2015 tauschten sich die Taktik-Nerds untereinander aus, diskutierten mithilfe von Salz- und Pfefferstreuern verschiedene Aufstellungen und Spielabläufe. Einen besseren Beleg für die positive Fußball-Verrücktheit von Guardiola und Tuchel wird man wohl nicht finden.Legendäres Treffen zwischen Tuchel und GuardiolaDamals war Guardiola Trainer des FC Bayern München, Tuchel gerade vereinslos. Wenig später übernahm der ehemalige Mainz-Coach Borussia Dortmund.DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE“Ich war abends mit Thomas verabredet“, erzählte Michael Reschke, der im Jahr 2015 als technischer Direktor beim FC Bayern arbeitete, im neuen SPORT1-Podcast Meine Bayern Woche im Gespräch mit Chefreporter Florian Plettenberg: „Nachmittags bin ich ins Büro von Pep gegangen und habe gesagt: ‚Pass auf Pep, ich treffe mich heute Abend mit Thomas Tuchel. Hast du nicht Lust, dazuzukommen?'“Guardiola willigte ein und der legendäre Abend nahm seinen Lauf.“Was an dem Abend wirklich unglaublich war: Die haben über Spiele gesprochen, die fünf, sechs, sieben Jahre zurücklagen und wo Thomas die Formation, mit der Barcelona in der ersten Halbzeit gespielt hat, wirklich mit Weingläsern und Pfefferstreuern aufgestellt hat“, erinnert sich Reschke: „Dann hat er zu Pep gesagt: So und so hast du gespielt. Da sind die Weingläser und Pfefferstreuer wirklich hin und hergeschoben worden. Ich habe da gesessen und dachte mir: ‚Das kann nicht wahr sein.'“Der SPORT1 Podcast „Meine Bayern-Woche“ auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App und den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und PodigeeDanach gab es noch ein zweites Treffen in einem Restaurant, bei dem auch der Peter Hermann dabei war: „Der Peter hat mir danach gesagt: ‚Michael, das kann nicht wahr sein. Ich dachte immer, dass ich viel vom Fußball verstehe, aber was die beiden für ein Wissen haben und wie die über die Spiele reden, das ist ja irre.'“Guardiolas Freude über Tuchels Chelsea-JobGuardiola wurde schnell zum Fan Tuchels. „Als ich mit Bayern München gegen ihn in Mainz und in Dortmund gespielt habe, hat er einen unglaublichen Job gemacht“, erinnerte sich Guardiola an die gemeinsame Zeit in der Bundesliga.Als Tuchel Ende Januar als neuer Cheftrainer des FC Chelsea bekannt gegeben wurde, wollte der Katalane seine Freude über ein Wiedersehen in der Premier League nicht verstecken. „Er ist ein außergewöhnlicher Trainer. Ich bin sicher, dass er Erfolg haben wird. Ich bin froh, ihn hier in diesem Land zu sehen“, erklärte Guardiola. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)Diese Freude des City-Coaches könnte nicht nur durch den gegenseitigen Respekt begründet gewesen sein. Guardiola weiß, wenn er auf Tuchel trifft, dann geht er meist als Sieger aus dem Duell hervor.  Tuchel mit schlechter Bilanz gegen GuardiolaUnter Berücksichtigung aller Trainer, gegen die Tuchel mindestens sechs Mal spielte, kann kein anderer Verantwortlicher eine bessere Bilanz gegen den Chelsea-Coach aufweisen als der Spanier. In den bisherigen Begegnungen gab es für Tuchel vier Niederlagen, ein Unentschieden und nur einen Sieg.Diesen Erfolg fuhr der deutsche Trainer erst kürzlich im April, ausgerechnet beim erstmaligen Wiedersehen mit Guardiola, ein. Durch ein Tor von Hakim Ziyech siegten die Blue knapp im FA-Cup-Halbfinale mit 1:0 und vernichteten Manchester Citys Titelträume in dem prestigeträchtigen Wettbewerb.In den vier Monaten seiner Amtszeit schlug Tuchel auch Zinedine Zidane, Jürgen Klopp, José Mourinho, Carlo Ancelotti und sogar zwei Mal Diego Simeone. Noch beeindruckender: In den Spielen gegen diese Welt-Trainer kassierte seine Mannschaft nur ein einziges Gegentor.EM-Tippkönig gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmeldenSchon vor der Partie hatte Guardiola wieder einmal von Tuchel geschwärmt. „Er benötigte in der Vergangenheit nur ein oder zwei Spiele und sein Team spielte genauso, wie er es wollte. Ich wusste von Anfang an, dass er einen guten Job machen würde. Er weiß, wie sehr ich ihn bewundere und wie gut er als Trainer ist“, stellte der Coach klar.Tuchel wiederum gab vor der Partie zu, dass Pep für ihn ein „großer Einfluss“ gewesen sei. „Als er Barcelona trainierte, habe ich mir fast jedes Spiel angeschaut und war sehr beeindruckt von seinem Stil – wie abenteuerlich und offensiv sie waren, aber auch wie sie verteidigten, wenn sie den Ball verloren.“Auf der Suche nach dem perfekten SpielTatsächlich ließ sich ein Einfluss von Guardiolas Spielstil bereits in Tuchels taktischen Vorgaben beim BVB erkennen. Damals forderten beide Trainer von ihren jeweiligen Teams dominanten Ballbesitz-Fußball, welcher den generischen Mannschaften nicht den Hauch einer Chance lassen sollte.Daneben sind Guardiola und Tuchel durch die ewige Suche nach der perfekten Aufstellung und dem perfekten Spiel geeint. Wohlwissend, dass es dieses nie geben wird. Im Vergleich zu einigen ihrer Kollegen scheint es, als beschäftigen sie sich ein bisschen mehr und ein bisschen radikaler mit Fußball – man denke nur an die erwähnte Salzstreuer-Taktikschlacht.Auch an der der Seitenlinie stehen beide unter Strom. Über die gesamte Spieldauer agieren sowohl Tuchel als auch Guardiola lautstark und laufen wie ein zusätzlicher Mann am Spielfeldrand auf und ab. Kampfansage vor dem Champions-League-FinaleBevor Ende Mai das Finale in der Königsklasse steigt, treffen die Trainergrößen noch mal am Samstag in der Premier League aufeinander (18.30 Uhr: Manchester City – FC Chelsea im LIVETICKER). In beiden Spielen wird die Freundschaft aber ruhen.Schon unmittelbar nach dem Sieg im Halbfinale der Champions League gegen Real Madrid zeigte sich Tuchel in Angriffslaune: „Wir werden nach Istanbul reisen, um das Spiel zu gewinnen.“Womöglich verrückte der Chelsea-Trainer dabei gedanklich schon wieder die Salz- und Pfefferstreuer in seinem Kopf.

  • Transferticker: Holt Mourinho Bayern-Flop?
    von SPORT1 am 7. Mai 2021 um 22:08

    TOP-THEMA: Lockt Mourinho Bayern-Flop nach Rom? (23.55 Uhr)War’s das mit Hazard und Real? (16.57 Uhr)Vázquez spricht über seine Zukunft (Do., 16.34 Uhr)+++ TOP-THEMA: Lockt Mourinho Bayern-Flop nach Rom? (23.55 Uhr) +++Nach dem Coup mit dem neuen Trainer José Mourinho scheint die AS Rom schon kräftig am Kader für die neue Saison zu basteln.Ins Blickfeld geraten ist offenbar auch Ex-Bayern-Akteur Renato Sanches vom OSC Lille. Roma-Sportchef Tiago Pinto und Mourinho sollen reges Interesse an dem Mittelfeldspieler bekunden, meldet Corriere dello Sport.Allerdings sind die finanziell angeschlagenen Römer auf Transfererlöse angewiesen, um namhafte Verstärkungen für die kommende Spielzeit an Land zu ziehen.Der 23 Jahre alte Sanches ist seit 2019 beim derzeitigen Tabellenführer der Ligue 1 aktiv und hat sich zu einem wichtigen Baustein im Kader des Meisterschaftskandidaten gemausert.Der Portugiese hatte von 2016 bis 2019 – unterbrochen von einer einjährigen Leihe zu Swansea City 2016/17 – bei den Bayern gespielt, war jedoch nie über die Rolle eines Ergänzungsspielers hinausgekommen.+++ 16.57 Uhr: War es das mit Hazard und Real? +++Eden Hazard und Real Madrid, bislang alles andere als eine echte Liebesbeziehung. 115 Millionen Euro überwiesen die Königlichen im Sommer 2019 an den FC Chelsea, wirklich zurückzahlen konnte Hazard nicht ansatzweise.Dass er nach dem Aus in der Champions League gegen die Blues nun auch noch mit seinen ehemaligen Teamkollegen scherzte und die Real-Fans damit heftig vor den Kopf stieß, soll nun das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Wie sowohl die Marca als auch ABC aus Spanien berichten, hat Real die Geduld verloren und der Belgier befindet sich ab sofort auf dem Markt. ABC will sogar von einem Preisschild von 50 Millionen Euro wissen, dass es für Hazard gebe.Das Problem: Das Gehalt des Offensivspielers, das bei über 20 Millionen Euro brutto liegen soll und viele Interessenten abschrecken dürfte.  Donnerstag, 6. Mai+++ 19.15 Uhr: BVB-Eigengewächs verrät neuen Deal +++Borussia Dortmund hat den auslaufenden Vertrag mit Eigengewächs Felix Passlack bis 2023 verlängert.Das gab der 22-Jährige bei einem Sponsoren-Termin (Brinkhoffs Ballgeflüster) bekannt und bestätigte damit entsprechende SPORT1-Informationen.EM-Tippkönig gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden“Ich freue mich darauf, weitere zwei Jahre das BVB-Trikot tragen zu dürfen. Nächstes Jahr sind es dann schon zehn Jahre, auch wenn ein paar Unterbrechungen dabei sind“, sagte der Verteidiger.+++ 17.50 Uhr: Rentenvertrag für Chandler +++Eintracht Frankfurt hat den Vertrag mit Abwehrspieler Timothy Chandler vorzeitig um gleich drei Jahre bis 2025 verlängert. Zudem wurde eine Option auf eine Weiterbeschäftigung des früheren US-Nationalspielers nach seiner aktiven Karriere vereinbart.“Timmys Wert für das Team und das gesamte Umfeld geht weit über das Sportliche hinaus. Er genießt aufgrund seiner Verdienste allerorts hohes Ansehen, sein Wort hat Gewicht“, sagte der scheidende Eintracht-Sportdirektor Fredi Bobic.Der 31 Jahre alte gebürtige Frankfurter Chandler spielt mit Ausnahme eines Abstechers zum 1. FC Nürnberg (2010 bis 2014) seit 2001 im Eintracht-Trikot, bestritt für die Hessen 132 Bundesliga-Spiele und gewann 2018 den DFB-Pokal. In der laufenden Saison kam Chandler aber nur auf zwölf Liga-Einsätze, lediglich einmal stand er in der Startelf.+++ 16.34 Uhr: Vázquez spricht über seine Zukunft +++Wo spielt Lucas Vázquez in der neuen Saison?Nachdem spanische Medien zuletzt berichtete, dass Real Madrid ein verbessertes Angebot zur Vertragsverlängerung für den 29-Jährigen abgegeben hat und der Spanier daher zu einem Verbleib tendiert, hat sich der Flügelspieler selbst etwas reservierter geäußert.“Meine Zukunft? Ich weiß nicht, was passieren wird. Meine Agenten machen einen großartigen Job, um das Beste für mich rauszuholen“, sagte Vázquez bei The Athletic.Könnte „das Beste“ am Ende der FC Bayern sein? Nach SPORT1-Informationen gab es bislang zwar kein konkretes Angebot der Münchner, sehr wohl aber Kontakt.Vázquez‘ Vertrag bei den Königlichen läuft am Saisonende auf. Dazu kommt, dass er auf der Außenbahn sowohl defensiv als auch offensiv spielen kann, weshalb die Bayern seine Situation beobachten.+++ 12.46 Uhr: Leverkusen winkt Millionenbonus +++Kai Havertz steht mit dem FC Chelsea im Finale der Champions League.Die Blues schlugen Real Madrid im Halbfinal-Rückspiel mit 2:0. Über den Erfolg der Londoner freut sich auch Bayer Leverkusen!Denn wie der kicker berichtet, winkt Havertz‘ Ex-Klub aus der Bundesliga ein Millionenbonus.Denn beim Wechsel des Nationalspielers im Herbst 2020 wurden neben der Grundablöse (etwa 80 Millionen Euro) mögliche Bonus-Zahlungen vereinbart.Diese sind beispielsweise an Einsätze oder auch an Titelgewinne gekoppelt. Heißt: Gewinnt Chelsea wirklich die Champions League, fließen weitere Millionen an Leverkusen.+++ 08.48 Uhr: United bereitet Mega-Angebot für Kane vor +++Die massiv in der Kritik stehende Glazer-Familie will offenbar die Massen bei Manchester United mit einem Mega-Deal besänftigen. Mehrere englische Medien berichten, dass die Eigentümer ein Angebot über 105 Millionen Euro für Stürmer-Star Harry Kane von Tottenham Hotspur vorbereiten. Der Coup soll auch die Fans besänftigen, die seit dem Super-League-Desaster gegen die Eigner aus den USA protestieren.Am Sonntag war Old Trafford von Demonstranten gestürmt und in der Folge das Spiel gegen den FC Liverpool abgesagt worden. Rein sportlich würde Kane Sinn machen. United ist einen Weltklasse-Mittelstürmer von der Rückkehr in die europäische Spitzenklasse entfernt. Der Franzose Anthony Martial reicht für die Ansprüche nicht aus. Trotzdem wird United mit seinem jungen Kern um Marcus Rashford wohl englischer Vizemeister und steht nach dem furiosen 6:2 gegen AS Rom im Hinspiel vor dem Einzug ins Finale der Europa League.Sollte Tottenham bei Kane anbeißen, wäre United allerdings raus aus dem Poker um Erling Haaland.Mittwoch, 5. Mai+++ 22.51 Uhr: Depay sucht offenbar Wohnung in Barcelona +++Memphis Depay liebäugelt wohl intensiv mit einem Wechsel zum FC Barcelona.Laut der spanischen Zeitung Mundo Deportivo wurde der Lyon-Profi am vergangenen Mittwoch mit Verwandten und Freunden in der Mittelmeerstadt gesichtet, offenbar um sich mehrere Häuser anzuschauen.Depays Vertrag in Lyon läuft am Saisonende aus, der Angreifer wird ablösefrei verfügbar. Neben Barca sollen dem Bericht zufolge auch Juventus Turin, Inter Mailand und Atlético Madrid den 27-Jährigen auf dem Zettel haben.2017 war der Niederländer von Manchester United in die Ligue 1 gewechselt. In dieser Saison erzielte er in 35 Ligaspielen 19 Tore und bereitete 10 weitere Treffer vor.+++ 17.19 Uhr: Inter-Star vor Bayern-Wechsel? +++Bahnt sich beim FC Bayern München ein spektakulärer Transfer an? Offenbar sind die Münchener an Achraf Hakimi von Inter Mailand interessiert.Laut der tz steht der rechte Flügelspieler, der bereits für Borussia Dortmund spielte, bei den Bayern im Fokus für einen potenziellen Wechsel im kommenden Sommer. Der Marokkaner soll demnach als offensivstarker Rechtsverteidiger perfekt zum Spielstil des neuen Trainers Julian Nagelsmann passen.“Das würde mich nicht überraschen. Der FC Bayern ist einer der besten Vereine der Welt. Wenn sie jemanden suchen, muss der Spieler der Beste auf seiner Position sein. Und Achraf ist der Beste auf seiner Position“, wird Hakimis Berater Alejandro Camano von der Zeitung zitiert.Hakimi hatte von 2018 bis 2020 zwei Saisons auf Leihbasis beim BVB in der Bundesliga verbracht. Nach der Leihe wechselte er von Real Madrid fest zu Inter. Mit den Mailändern wurde er am vergangenen Wochenende italienischer Meister.+++ 8.41 Uhr: Okay für Bale-Transfer zu den Spurs? +++Bleibt Gareth Bale in London? Der Waliser, der derzeit von Real Madrid zu Tottenham Hotspur ausgeliehen ist, erzielte in seinen letzten zwei Premier-League-Spielen vier Tore für die Spurs. Er scheint langsam aber sicher wieder in seine alte Form zu kommen, die er bei seiner ersten Zeit bei Tottenham von 2007 bis 2013 zeigte. Ein heißes Thema ist bei dem Klub daher, ob Bale auch über die Saison hinaus gehalten werden kann. Nach Ablauf der Leihe im Sommer müsste dafür ein Kaufangebot an Real gemacht werden. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEFür ein solches gibt es nun das Okay von Klubboss Daniel Levy. Das berichtet die Daily Mail. Der starke Mann bei den Spurs will allerdings den nächsten Trainer entscheiden lassen, ob dieser Bale in sein System integrieren will. Nach dem Aus von José Mourinho ist mit Ryan Mason derzeit noch eine Interimslösung im Amt. 

  • Niederlechner tritt gegen Ex-Coach nach
    von SPORT1 am 7. Mai 2021 um 21:34

    Drei Spieltage vor Saisonende wagte der abstiegsbedrohte FC Augsburg den Neuanfang und ersetzte Trainer Heiko Herrlich durch Markus Weinzierl, doch der Schuss ging erst mal nach hinten los: Trotz ansprechender Leistung verlor der FCA mit 1:2 beim VfB Stuttgart.Auch für Florian Niederlechner begann eine neue Zeitrechnung. Der Stürmer, der den zwischenzeitlichen Ausgleich in Stuttgart erzielte, war zuletzt unter Herrlich nicht mehr wirklich zum Zug gekommen.Der CHECK24 Doppelpass mit Hans Meyer und Mario Basler am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1″Das war keine leichte Zeit für mich in den letzten Wochen“, erklärte Niederlechner, der in der Hinrunde torlos geblieben war und jetzt auf vier Saisontreffer kommt, nach der Partie in Stuttgart bei DAZN. „Ich habe es auch nullkommanull verstanden, weil ich glaube, dass ich in der Rückrunde wieder richtig gut drauf war.“Niederlechner: Seitenhieb gegen HerrlichGanz offensichtlich funkten Herrlich und Niederlechner in der letzten Zeit aneinander vorbei. „Ja, dann habe ich, glaube ich, einmal zu viel was gesagt oder meine Meinung geäußert“, führte der Goalgetter weiter aus, „und dann bin ich in den letzten Wochen draußen gehockt, was ich leider nicht verstehen konnte, weil wir mitten im Abstiegskampf sind. Aber das war die Entscheidung vom Ex-Trainer, das muss man akzeptieren.“Unter dem neuen Trainer Weinzierl scheint Niederlechner wieder aufzublühen. „Markus Weinzierl ist gekommen und hat mir sofort im ersten Training wieder das Vertrauen gegeben und mich stark geredet“, sagte der 30 Jahre alte Angreifer. „Er hat mir gesagt, was ich kann und was ich machen soll.“Letztmals hatte Niederlechner im Februar getroffen, weshalb sein Tor in Stuttgart einem Befreiungsschlag gleichkam – glücklich war er trotzdem nicht: „Zum Glück konnte ich heute ein Tor machen, aber ich bin ganz ehrlich, da scheiß ich drauf, weil ich lieber einen Punkt geholt oder gewonnen hätte.“

  • WHO macht Olympia-Machern Mut
    von SID am 7. Mai 2021 um 21:24

    Die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele in Tokio haben trotz der angespannten Corona-Situation in Japan Zuspruch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhalten. „Wir haben Vertrauen, dass das Internationale Olympische Komitee und die gesamte Stadt Tokio sowie die japanische Regierung die richtigen Entscheidungen treffen werden, wie man am besten mit den Risiken umgeht“, sagte WHO-Notfalldirektor Michael Ryan auf einer Pressekonferenz am Freitag in Genf. Manche die Sicherheit der Athletinnen und Athleten betreffende Entscheidungen könnten erst kurz vor Beginn der Spiele am 23. Juli getroffen werden. „Es ist also keineswegs ein Versäumnis der Organisatoren, dass sie bestimmte Entscheidungen nicht getroffen haben“, ergänzte Ryan. Am Freitag hatte die japanische Regierung weniger als drei Monate vor der geplanten Eröffnung der Spiele den Corona-Notstand für die Hauptstadt und weitere Regionen bis zum 31. Mai verlängert. Es ist bereits der vierte Notstand. Zuvor betraf es die Präfekturen Tokio, Kyoto, Osaka und Hyogo. Nun kommen zwei weitere hinzu. Die Coronalage in Japan ist alarmierend. Erst rund zwei Prozent der gut 125 Millionen Japaner sind geimpft.Ryan äußerte die Hoffnung, „dass die Olympischen Spiele stattfinden können. Wir haben gesehen, dass Sportveranstaltungen und Ligen in den vergangenen sechs Monaten sehr, sehr sicher ohne Zuschauer und mit speziellen Blasen und Vorkehrungen für die Athleten abgelaufen sind.“ Es ginge nicht darum, „ob wir Olympische Spiele haben werden oder nicht“, ergänzte der WHO-Funktionär. „Es geht darum, wie diese individuellen Risiken gehandhabt werden.“