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  • Zehn Monate nach Herz-OP: Kombinations-Olympiasieger Gruber feiert Comeback
    von SID am 21. Januar 2021 um 09:01

    Österreichs Kombinations-Olympiasieger Bernhard Gruber gibt zehn Monate nach seiner Herz-OP sein Comeback im Weltcup. Der 38-Jährige steht im Aufgebot für die Rennen am Wochenende im finnischen Lahti.“Ich habe am Dienstag meine ersten Großschanzensprünge absolviert. Es fühlt sich alles wie gewohnt an, fast so als ob ich nie weg gewesen bin“, sagte der dreimalige Weltmeister, „ich bin körperlich super vorbereitet, das Feuer in mir brennt wie eh und je.“Bei Gruber war im März 2020 ein Stent eingesetzt worden, nachdem eine Herzkranzgefäß-Verengung diagnostiziert worden war. Die Ärzte hatten aber nach ausgiebigen Untersuchungen keine Einwände gegen eine Fortsetzung seiner Karriere als Leistungssportler.“Ich habe schon ein bisschen spekuliert, dass ich nicht mehr grünes Licht bekomme. Spitzensport nach einer Stent-Implantation ist ja doch ein sehr heikles Thema“, hatte Gruber im November dem Kurier aus Wien gesagt: „Das ist mein bisher größter Sieg. Es freut mich riesig, dass ich meiner großen Passion Nordische Kombination weiter nachgehen darf.“Gruber, 2010 in Vancouver Olympiasieger mit dem ÖSV-Team, hatte sein letztes Rennen am 25. Januar 2020 in Oberstdorf bestritten. Die Chancen auf seine siebte WM-Teilnahme in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) sind eher gering, Gruber will sich aber keinen Druck machen. „Ich halte den Ball flach und habe keine hohen Erwartungen. Ich werde mit einem positiven Gefühl reingehen, meine Sache machen und hoffen, dass was Gutes dabei rauskommt“, sagte Gruber.

  • Zidane sorgt für Kopfschütteln: Pokal-Aus „keine Schande“
    von SPORT1 am 21. Januar 2021 um 08:38

    Real Madrid hat sich in der spanischen Copa del Rey bis auf die Knochen blamiert.Beim Drittligisten CD Alcoyano schied das königliche Starensemble in der Runde der letzten 32, die für Real überhaupt erst den Einstieg in den Wettbewerb bedeutete, durch ein 1:2 nach Verlängerung direkt aus. (Spielplan und Ergebnisse der Copa del Rey)Den entscheidenden Gegentreffer kassierte der haushohe Favorit, dessen Marktwert um 780 Millionen Euro höher liegt als der des Gegners, dabei sogar in Überzahl!“Blamage“: Presse haut auf Real ein“Was für eine Blamage für Madrid!“, titelte die Sporttageszeitung Marca auf ihrer Homepage: „Ein heldenhaftes Alcoyano eliminiert in der Verlängerung zu zehnt die Blancos.“Informationen der Zeitung zufolge muss Trainer Zinédine Zidane jedoch nicht unmittelbar um seinen Job bangen. Demnach will Real noch bis zum Sommer warten und dann einen großen Umbruch einleiten.Real-Trainer Zinédine Zidane offenbarte nach der Partie seine ganz eigene Sichtweise auf die Partie.“Wir haben gegen einen Drittligisten gespielt und müssen normalerweise gewinnen. Es ist aber keine Schande, nichts davon. Es kann passieren und passiert in der Karriere eines Fußballers“, sagte der Franzose.“Es ist ein weiterer schmerzhafter Tag, weil es uns und vor allem den Spielern nicht gefällt, zu verlieren. Wir machen uns jetzt aber nicht verrückt, sondern arbeiten weiter.“Casanova schockt Real Madrid in der Copa del ReyDer brasilianische Verteidiger Éder Militao (45.) brachte Zidanes Team zwar kurz vor der Halbzeit in Führung, der Außenseiter aber ließ sich nicht hängen.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE José Solbes (80.) schoss die Hausherren in die Verlängerung, in der sie nach der Gelb-Roten Karte gegen Ramón López (110.) die letzten Minuten in Unterzahl spielen mussten. Dennoch gelang Juanan Casanova (115.) der umjubelte Siegtreffer.“Ich habe keine Worte“, jubelte der 41 Jahre alte Alcoyano-Torwart José Juan Figueras nach dem Spiel: „Wir haben viel gelitten. Wir mussten alles rausholen, aber wir hatten ein tolles Spiel.“Joker Hazard und Kroos stechen nichtZidane hatte seine Startelf zwar ordentlich durchgewirbelt, mit Spielern wie Marcelo, Casemiro, Federico Valverde, Isco oder Vinícius Júnior standen aber durchaus namhafte Akteure von Beginn an auf dem Platz.Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken – hier entlang! In der 67. Minute kam zudem Karim Benzema in die Partie, in der Verlängerung durften dann auch Marco Asensio, Eden Hazard und Toni Kroos ran – der entscheidende Treffer aber gelang den No-Names aus Alcoy.“Ich bin der Trainer, die Verantwortung trage ich“, erklärte Zidane. Auf die Frage, ob er das Team noch erreiche, verwies er auf Kroos und Co., die man dazu fragen müsse.“Abgesehen von den letzten drei, vier Spielen haben wir in dieser Saison gute Dinge gezeigt. Jetzt müssen wir uns auf die Liga und die Champions League konzentrieren. Ob meine Botschaft ankommt, muss man die Spieler fragen. Wir sitzen aber alle im selben Boot.“

  • Calmund zu Gast im Doppelpass – Bode zugeschaltet
    von SPORT1 am 21. Januar 2021 um 08:17

    Thomas Helmer und Co-Moderatorin Laura Papendick laden am Sonntag zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1. (Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)Zu Gast ist mit Reiner Calmund eine Manager-Legende der Bundesliga. Außerdem wird mit Marco Bode der Aufsichtsratsvorsitzende von Werder Bremen live zugeschaltet – dieser wird die Leistungen der Grün-Weißen ausführlich analysieren. Mit dem prominenten Bundesliga-Duo wird außerdem über die Entwicklungen der englische Woche ebenso wie über die Endphase der Transferperiode diskutiert. (Die Tabelle der Bundesliga)CHECK24 Doppelpass: Die GästeNeben Calmund sind Jörg Althoff (Sportchef Bild München), Basti Red (Podcast „Fussball2000“, „drei90“), Markus Höhner (Kommentator SPORT1) sowie der SPORT1-Experte Stefan Effenberg Teil der Talkrunde. (Spielplan & Ergebnisse der Bundesliga)Die Sendung wird dabei aufgrund der aktuellen Corona-Vorschriften in Bayern aus dem Studio in Ismaning gesendet. CHECK24 Doppelpass im Free-TV und LivestreamDer CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Livestream auf den digitalen SPORT1-Plattformen sowie komplett via Facebook Live und auf Youtube zu sehen. Kurz nach Sendungsende steht er zudem als Video in der SPORT1-Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung.

  • Ab 20.15 Uhr LIVE: Stolpert Stuttgart gegen Underdog?
    von SPORT1 am 21. Januar 2021 um 08:03

    In den kommenden Tagen können sich Volleyball-Fans auf ein volles Programm im Free-TV freuen: SPORT1 überträgt gleich drei Livespiele aus der Volleyball-Bundesliga (VBL) der Frauen.Den Anfang macht Spitzenreiter Allianz MTV Stuttgart, der am Donnerstag zur Primetime LIVE ab 20.15 Uhr den USC Münster zu Gast hat (Volleyball-Bundesliga: Allianz MTV Stuttgart – USC Münster ab 20.15 Uhr LIVE im TV und im STREAM auf SPORT1). Mit elf Siegen aus den ersten zwölf Partien führen die Stuttgarterinnen die Tabelle an. Unter anderem wurde auch Münster bereits souverän mit 3:1 bezwungen. Der USC hat dagegen keinen guten Saisonstart hinter sich und liegt mit lediglich drei Siegen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. (Tabelle der Volleyball-Bundesliga der Frauen)Dementsprechend klar verteilt ist die Favoritenrolle. Weiter geht es auf SPORT1 bereits am Samstag ab 16.25 Uhr, wenn der SSC Palmberg Schwerin und die Ladies in Black Aachen aufeinandertreffen.Schwerin will mit einem Heimsieg in der Tabelle weiter nach oben klettern, ist aber gewarnt: Die erste Begegnung in dieser Saison ging mit 3:2 knapp an Aachen. Zudem gibt es am Donnerstag, 28. Januar, LIVE ab 20 Uhr das Kellerduell zwischen dem VC Wiesbaden und Schlusslicht Schwarz-Weiß Erfurt zu sehen. Alle drei Übertragungen begleitet Dirk Berscheidt als Kommentator. (Spielplan und Ergebnisse der Volleyball-Bundesliga der Frauen)

  • VfB-Legende knüpft sich Hitzlsperger vor
    von SID am 21. Januar 2021 um 07:33

    Weltmeister Guido Buchwald sieht den Machtkampf bei seinem ehemaligen Verein VfB Stuttgart äußerst kritisch. „Die Entwicklung ist sehr bedenklich“, sagte der 49-Jährige dem kicker.Gerade das Verhalten des Vorstandsvorsitzenden Thomas Hitzlsperger sei „nicht akzeptabel. Damit wurde nicht nur der Präsident, sondern auch der ganze Klub und seine Mitglieder beschädigt.“ Hitzlsperger habe damit „gegen den Verhaltenskodex verstoßen, den sich der Verein auferlegt hat.“ (Tabelle der Bundesliga)Hitzlsperger hatte den Aufsichtsratsvorsitzenden und Präsidenten Claus Vogt kurz vor dem Jahreswechsel in einem offenen Brief harsch attackiert und seine Kandidatur für das Präsidentenamt angekündigt.Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1  Buchwald sorgt sich um den VfB Stuttgart“Ausgerechnet in einer Phase, in der es endlich sportlich wieder aufwärts geht, passiert so etwas“, hadert Buchwald: „Irgendwann wird in der Kabine mehr über die Streitereien geredet und weniger über den nächsten Gegner.“Seiner Meinung nach sollten der Vorstandsvorsitzende und der Präsident „nicht die gleiche Person sein“. Schließlich sei der VfB „nicht dazu da, das Geltungsbedürfnis Einzelner zu befriedigen“, sagte Buchwald, der zwischen 1983 und 1994 insgesamt 387 Pflichtspiele für die Schwaben bestritten hatte. Hitzlsperger hat sich mittlerweile für seine Attacke gegen Vogt entschuldigt, an seiner Kandidatur für das Präsidentenamt hält er aber fest. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)